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Energie sparen mit moderner Beleuchtung

LED-Straßenbeleuchtung

Wenn Straßenbeleuchtungen erneuert und optimiert werden, dann könnte ein Bericht über die Ergebnisse folgendermaßen lauten – reales Beispiel einer kleinen oststeirischen Gemeinde: Insgesamt wurden 103 Lichtpunkte mit LED-Lampen ausgestattet. Durch die Umstellung der 74 Quecksilberdampf- und 14 Natriumdampflampen sowie 15 Beleuchtungskörper mit Leuchtstoffröhren konnte der Stromverbrauch um über 30% reduziert werden. Neben der Energieeinsparung kann mit LED-Leuchtmittel eine verbesserte und ausgeglichene Beleuchtung der Fahr- und Gehwege sichergestellt werden. Die Wartungsarbeiten und Instandhaltungskosten sinken durch eine höhere Lebensdauer der eingesetzten LED-Lampen im Vergleich zur alten Straßenbeleuchtung.

LED-Beleuchtung im Haushalt

Im Haushalt entfallen etwa 10 Prozent der Stromkosten auf die Beleuchtung. Durch den richtigen Einsatz von energiesparenden Lampen können die Kosten zumindest halbiert werden. Bei einem Neubau ist eine gute Planung wichtig, um das Tageslicht optimal zu nutzen und Lichtpunkte gezielt einzusetzen. Ziehen Sie bei Umbauten deshalb unbedingt einen Fachbetrieb hinzu.

Vorteile von LEDs

LEDs sind die effizientesten Beleuchtungskörper. Liegen die jährlichen Stromkosten einer Glühbirne schon mal bei 12 Euro, so sind es weniger als zwei Euro bei einer LED-Lampe. Bei dieser Technologie gibt es keine UV- und Infrarot-Strahlung. Das macht die Lampen insektenfreundlich.

LED Lampen sind zudem schaltfest und halten einem oftmaligen Ein- und Ausschalten stand. Die sofortige Helligkeit ist ein weiterer Pluspunkt. Auch im Außenbereich können die kälteunempfindlichen, stoß- und vibrationsfesten LEDs eingesetzt werden.
Tipp: Bewegungsmelder helfen zusätzlich, Energie zu sparen!

Im Fachhandel einkaufen

LED-Lampen sind bereits in verschiedenen Lichtfarben, Stärken und Fassungen erhältlich. Zu empfehlen ist der Kauf von Markenprodukten im Fachgeschäft und ein vorsorglicher Test mit Rückgaberecht. Dabei kann die Lichtfarbe, die Abstrahlcharakteristik und die Ausleuchtung überprüft werden. Jede Lichtfarbe schafft eine bestimmte Atmosphäre. Warmes Licht wirkt gemütlich und entspannend und kommt beispielsweise im Wohnzimmer zum Einsatz. Neutralweißes Licht wirkt klar, neutral und konzentrationsfördernd. Neben der Lichtfarbe ist der Farbwiedergabeindex – kurz Ra oder CRI – der zweite wichtige Entscheidungsparameter. Er sagt aus, wie gut Farben wiedergegeben werden. Im Wohnbereich sollte er größer 80 Prozent liegen, besser sind über 90 Prozent. Zu beachten ist außerdem eine gute Wärmeableitung. Der LED Chip darf nicht zu heiß werden, da sonst die Lebensdauer sinkt. Bei geschlossenen Lampen ist deshalb Vorsicht geboten.

Weihnachtsbeleuchtung

Auch im Bereich der Weihnachtsbeleuchtung hält die LED-Technologie Einzug. Eine ineffiziente Lichterkette verbraucht bis zu 10 Euro Strom pro Weihnachtssaison. Moderne LED-Leuchten sparen locker die Hälfte der Stromkosten ein. Es lohnt sich also, die alte Lichterkette durch eine neue LED-Kette zu tauschen. Mit einer Zeitschaltuhr lässt sich die Leuchtdauer optimal steuern – das spart zusätzlich Energie.

LEDs fachgerecht entsorgen

Obwohl LEDs kein Quecksilber enthalten, dürfen sie nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden. LED Lampen werden mit dem Elektronikschrott gesammelt, denn sie enthalten wertvolle Rohstoffe die bei fachgerechter Abgabe im Abfallsammelzentrum recycelt werden können.

 

Information erstellt im Rahmen der Klima- und Energiemodellregion Energie-Erlebnisregion Hügelland  www.energie-erlebnisregion-huegelland.at

Kostenlose Fachberatung über den Zustand Ihres Heizsystems

Aktion der KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland Herbst 2020

Liebe Gemeindebürgerinnen, liebe Gemeindebürger!

Bei fast jeder Heizungsanlage gibt es Möglichkeien der Effizienzsteigerung. Ab einem Alter von 15 Jahren zahlt sich ein Heizkesseltausch aus. Die technische Entwicklung innerhalb von 15 Jahren ist enorm! Alte Heizkessel sind oft wahre Energiefresser, vor allem wenn sie überdimensioniert sind, unabhängig vom tatsächlichen Bedarf laufen und über schlecht gedämmte Verteilleitungen in unbehiezten Räumen verfügen. Zumindest 10 bis 20% Einsparung kann man allein mit einem neuen Heizkesssel erreichen. Ist der bestehende KEssel sehr alt, sind sogar 30 bis 40% möglich. Das freut nicht nur die Brieftasche, sonder auch die Umwelt.

Lassen Sie sich von einem unabhängigen Berater bei der Optimierung (Wartung, Warmwasserbereitung, Wärmeverteilung, Wärmeabgabe, Regelung...) Ihres Heizsystems oder einer für Ihr Objekt passenden Neuanschaffung unterstützen. Aktuell gibt es bei einem Kesseltausch von fossilen auf erneuerbare Energieträgeer Förderungen von bis zu € 10.000,-.

Als Ergebnis bekommen Sie ein Protokoll mit Optimierungsvorschlägen.

Es sind für Ihre Gemeinde nur eine begrenzte Anzahl an kostenlosen Fachberatungen möglich. Der Zuschlag erfolgt nach Datum der Anmeldung in Ihrer Gemeinde.

Diese Aktion erfolgt im Rahmen der Klima- und Eneriemodellregion Energie-Erlebnisregion Hügelland.

Anmeldung im Gemeindamt

Erwin Stubenschrott

(KEM-Manager)

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Kainbach bei Graz

Artikel in Gemeindezeitung September 2020

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4748_1.jpg&width=675

Marktgemeinde Sankt Mareinbei Graz

Artikel in Gemeindezeitung Dezember 2020

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4748_2.jpg&width=675

Laßnitzhöher Rundschau

Artikel in Gemeindezeitung Dezember 2020

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4768_1.jpg&width=675

Nachrichtenblatt der Marktgemeinde Vasoldsberg

September 2020

Erstellung Sujets

Bewerbung der Hügelland kann´s Plattform

Im September 2020 wurde nochmals die Hügelland kann´s Plattform beworben in den Gemeindezeitungen mittels der unten beigefügten Sujets:

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4751_0.jpg&width=675

Laßnitzhöher Rundschau

Bewerbung der Hügelland kann´s Plattform im Dezember 2020

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4751_1.jpg&width=675

Marktgemeinde Sankt Mareinbei Graz

Bewerbung der Hügelland kann´s Plattform im Dezember 2020

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4751_2.jpg&width=675

Gemeindeinformation Kainbach bei Graz

Bewerbung der Hügelland kann´s Plattform im September 2020

Was gibt es Neues?

Presseinformation über die Neuigkeiten und Förderungen in der KEM - Sommer 2020

Liebe Gemeindebürgerinnen, liebe Gemeindebürger!

Im Dezember des letzten Jahres berichtete ich von der erfolgreichen Weiterführung der Aktivitäten in der Klima- und Energie-Modellregion, kurz KEM genannt. Insgesamt wurden für die Weiterführungsphase (3 Jahre) 14 Maßnahmen eingereicht und vom Klimafond genehmigt. Die Themen der 14 Maßnahmen sind auf der Homepage
www.energie-erlebnisregion-huegelland.at (MASSNAMEN) abgebildet.

Besonders hervorheben möchte ich die Maßnahme 7: Umsetzung, Etablierung und Wartung einer regionalen Internet- Lebensmittel- und Energieprodukte Plattform unter Anderem zur Stärkung regionaler Eigenversorgung. Es besteht für Unternehmen, Selbstvermarkter*Innen und Landwirt*Innen die Möglichkeit, sich mit Ihren regionalen Lebensmitteln, Produkten und Dienstleistungen kostenlos bis Ende 2020 zu registrieren. Auch die Nutzung der Plattform ist kostenlos. 28 Unternehmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen auf der Plattform bereits an. Machen Sie mit,- der Folder kann unter www.energie-erlebnisregion-huegelland.at heruntergeladen oder unter office@erom.at angefordert werden. Das vollständig ausgefüllte Datenblatt bitte entweder bei der Gemeinde abgeben oder an huegelland.kanns@erom.at senden.

Neue Ökoförderungen- Land Steiermark

Mit 1. Juni 2020 treten nun die neuen Ökoförderrichtlinien des Landes Steiermark für Biomasse-, Solarthermieanlagen sowie Wärmepumpen in Kraft. Das Land Steiermark hat für diese Förderaktion € 4 Mio. zur Verfügung gestellt. Diese Förderaktion läuft bis zum 31.12.2020 bzw. solange Budgetmittel verfügbar sind. Die Förderung ist mit max. 30 % der anrechenbaren Investitionskosten (inkl. USt.) begrenzt, bei möglichem Vorsteuerabzug ohne USt. Lieferungen und Leistungen für neue Förderanträge können ab 1.3.2020 berücksichtigt werden – sofern sie den neuen Richtlinien des Landes Steiermark entsprechen. Nachdem nur begrenzte Budgetmittel zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich, rasch diesbezügliche Registrierungen vorzunehmen  http://www.wohnbau.steiermark.at/cms/ziel/113383975/DE/  Antragsformular online 

Förderungsfähig ist der Tausch von bestehenden Heizungsanlagen, wenn fossile Brennstoffe wie Kohle, Koks, Heizöl, Erd- oder Flüssiggas sowie Stromheizungen ersetzt werden. Neubauten können nicht mehr gefördert werden (Ausnahme: Solarthermische Anlagen).

1. Biomasseheizungen:

Vollautomatische Biomassefeuerungen wie Pellets- oder Hackgutanlagen werden mit € 3.600,-- gefördert.

Zuschlag für Hygieneschichtladespeicher (innen- oder außenliegender Wärmetauscher) € 100,--.

Scheitholzgebläse- und Kombikessel werden mit € 1.200, - gefördert.

Zuschlag für Hygieneschichtladespeicher (innen- oder außenliegender Wärmetauscher) € 100,--.

Zuschlag für vollautomatischen Betrieb € 100,-- (Detailinfo siehe Richtlinien)

Zuschlag für Lagerbevorratung, die ein Auffüllen höchstens 2x jährlich erfordert € 100,--.

 

Technische Anforderungen bzw. erforderliche Unterlagen

  • Es müssen die Emissionsgrenzwerde der Umweltzeichenrichtlinie UZ37 eingehalten werden.
  • Es ist das Beratungsprotokoll einer sogenannten „Energiesparberatung“ des Landes Steiermark (vor Errichtung der Anlage durchzuführen) oder alternativ ein Energieausweis (nicht älter als 10 Jahre) beizubringen.  
  • Anlässlich der Erstinbetriebnahme sind gemäß § 32 Stmk. Feuerungsanlagengesetz 2016 von der prüfberechtigten Person (zB. Rauchfangkehrer oder Heizungsinstallateur) die Daten des Prüfprotokolls der Landesregierung zur. Verarbeitung in einer zentralen Datenbank zu übermitteln. Die dabei automatisch erstellte Anlagennummer ist dem Förderantrag beizulegen.

 

2. Solarthermieanlagen:

Förderungsfähig sind Investitionen in neue solarthermische Anlagen sowie in neue wasserbasierende Hybridanlagen. Solarthermieanlagen sind bei Bestandsgebäuden und im Neubau förderfähig. Die installierte Bruttokollektorfläche

muss mindestens 4 m2 betragen bzw. ist der Bruttoflächennachweis mittels Kollektorprüfbericht beizulegen.
Förderungshöhen wie bisher:

Bis 10 m2 Kollektorfläche € 150,--/m2

Für jeden weiteren m2 Kollektorfläche € 100,--/m2

Zuschlag für Hybridkollektoren € 50,--/m2

Förderobergrenzen:

  • Ein- und Zweifamilienwohnhaus max. € 2.000,-
  • Ab drei Wohneinheiten € 1.800,--, sowie plus € 300,-- pro weiterer WE
  • Sondernutzung, unternehmerische Nutzung € 5.000, -

 

3. Wärmepumpen:

Wärmepumpenanlagen (Grundwasser- und Erdwärmepumpen) werden mit € 2.800,-- gefördert. Luftwärmepumpen sind nicht mehr förderbar. Für Wärmepumpenanlagen sind keine weiteren Zuschläge möglich. Es ist das Beratungsprotokoll einer sogenannten „Energiesparberatung“ des Landes Steiermark (vor Errichtung der Anlage durchzuführen) oder alternativ ein Energieausweis (nicht älter als 10 Jahre) beizubringen.

Technische Vorgaben für Wärmepumpen:

  • Die Wärmepumpe muss den EHPA-Gütesiegelkriterien entsprechen.
  • Die Vorlauftemperatur des Wärmeabgabesystems darf höchstens 40° C betragen – schriftliche Bestätigung durch den befugten Installateurbetrieb

 

4. Für Heizungssysteme sind ab jetzt neu beizubringen

  • Rechtskräftiger Baubescheid (in Kopie) bei Feuerungsanlagen über 8 kW bzw. Dokumentation der Meldung gemäß Steiermärkischem Baugesetz bei Feuerungsanlagen bis 8 kW Nennleistung.
  • Es empfiehlt sich, die geplante Heizungsanlage rasch bei der jeweiligen Gemeinde einzureichen!  

 

5. Tausch alter Holzheizungen nicht mehr förderfähig:

Der Tausch von alten Holzheizungsanlagen auf neue moderne Holzheizungssysteme ist im Rahmen der Ökoförderungen des Landes Steiermark nicht mehr förderbar sondern nur noch im Rahmen der „Kleinen Sanierung“ oder der „Umfassend energetischen Sanierung“ in der steirischen Wohnbauförderung in Form einer sehr guten Darlehensförderung. „Kleine Sanierung“: www.wohnbau.steiermark.at

 

Auszug von Förderungen des Klima- und Energiefonds: https://www.klimafonds.gv.at/

RAUS AUS ÖL“ UND SANIERUNGSOFFENSIVE 2020: Die im Vorjahr stark nachgefragte Förderungsaktion „raus aus Öl“ wird auch 2020 fortgesetzt und im Rahmen der bundesweiten Sanierungsoffensive neu aufgelegt. Leistungen, die ab dem 1.1.2020 erbracht wurden, können zur Förderung eingereicht werden.

Gefördert wird die Umstellung eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle/Koks-Allesbrenner und strombetriebene Nacht- oder Direktspeicheröfen) auf ein neues klimafreundliches Heizungssystem. Gefördert wird in erster Linie der Anschluss an eine hocheffiziente Nah-/Fernwärme. Ist diese Anschlussmöglichkeit nicht gegeben, wird der Umstieg auf eine Holzzentralheizung oder eine Wärmepumpe gefördert. Die Demontage- und Entsorgungskosten für außer Betrieb genommene Kessel und Tankanlagen sind ebenso förderungsfähig. Die förderungsfähigen Kosten umfassen die Kosten für das Material, die Montage sowie Planungskosten und liegen bei 30% der Investitionssumme, jedoch bei max. € 5.000,-. Beachten Sie dazu auch das Dokument „Förderungsfähige Kosten“ auf www.raus-aus-öl.at Maßnahmen, für die keine Montagerechnungen von Professionisten vorgelegt werden, können nicht gefördert werden.  Die Förderung des Bundes, des Landes und der Gemeinde sind kumulierbar und betragen je nach Projekt über € 10.000,-                        

Online-Registrierung „raus aus Öl“ für Private 2020.

 

Förderung von Photovoltaikanlagen in der Land- und Forstwirtschaft in der Größe von 5 kW bis 50 kW sowie Stromspeicheranlagen bis zu 3 kWh/kW (bezogen auf die Leistung der Photovoltaikanlage). Förderanträge können je

nach Verfügbarkeit des Förderbudgets bis 20.11.2020 gestellt werden. Gefördert werden neu installierte, im Netzparallelbetrieb geführte Photovoltaik-Anlagen größer 5 kWp bis inklusive der Fördergrenze von 50 kWp sowie neu installierte Stromspeicher bis zu einer Fördergrenze 3 kWh/kW (bezogen auf die Leistung der Photovoltaikanlage).

 

Damit ein für ALLE Gemeindebürger*Innen möglichst großer Mehrwert entstehen kann, sind wir immer auf der Suche nach guten Ideen und Vorschlägen sowie aktiver Mitarbeit: Bitte melden, herzlich willkommen im Team!

Für Rückfragen erreichen Sie mich unter 0664-40 525 40 oder per Mail erwin.stubenschrott@outlook.com

Mit lieben Grüßen

Erwin Stubenschrott (KEM- Manager)

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4746_0.jpg&width=675

Nachrichtenblatt der Marktgemeinde Vasoldsberg

Artikel in Gemeindezeitung Juni 2020

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4746_1.jpg&width=675

St. Margarethener Nachrichten

Artikel in Gemeindezeitung Juli 2020

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4746_2.jpg&width=675

Marktgemeinde St. Marein bei Graz

Artikel in Gemeindezeitung Juli 2020

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4769_0.jpg&width=675

Gemeindeinformation Nestelbach

Artikel in Gemeindezeitung Juni 2020

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4769_1.jpg&width=675

Laßnitzhöher Rundschau

Artikel in Gemeindezeitung Juli 2020

Was gibt es Neues?

Presseinformation über die Neuigkeiten in der KEM - Frühjahr 2020

KEM: Was gibt es Neues?

Liebe Gemeindebürgerinnen, liebe Gemeindebürger der KEM „Energie-Erlebnisregion Hügelland“

Im Dezember des letzten Jahres berichtete ich von der erfolgreichen Weiterführung der Aktivitäten in der Klima- und Energie-Modellregion, kurz KEM genannt. Insgesamt wurden für die Weiterführungsphase (3 Jahre) 14 Maßnahmen eingereicht und vom Klimafond genehmigt. Die Finanzierung aller 14 Maßnahmen über 3 Jahre erfolgt zu ca. 70 % über den Klima und-Energiefond, Eigenmittel in der Höhe von 30 % sind durch die 6 KEM Gemeinden aufzubringen. Für die Gemeinde St.Margarethen liegt der Eigenmittelbetrag aliquot der Einwohnerzahl bei ca. € 3.500, -/Jahr. Die Gemeinde St.Margarethen hat sich dankenswerterweise bereit erklärt gegenüber dem Klima- und Energiefond für die 6 KEM-Gemeinden als Projektträger zu fungieren. Die Schwerpunkte der einzelnen Maßnahmen wurden entsprechend dem Nutzen für die jeweilige Gemeinde gemeinsam mit den Bürgermeistern und Amtsleiter*Innen festgelegt. Alle 14 Maßnahmen sind auf der Homepage www.energie-erlebnisregion-huegelland.at (MASSNAMEN) abgebildet. 3 Maßnahmen davon wie folgt:

Maßnahme 7: Umsetzung, Etablierung und Wartung einer regionalen Internet- Lebensmittel- und Energieprodukte Plattform unter Anderem zur Stärkung regionaler Eigenversorgung. Der Start (Vorbereitung) dieser Maßnahme erfolgte bereits in der ersten Phase und kommt nun zur Umsetzung. Vor ca. 3 Wochen wurde von der Gemeinde ein 4-seitiger Folder an jeden Haushalt versandt. Es besteht für Unternehmen, Selbstvermarkter*Innen und Landwirt*Innen die Möglichkeit sich mit Ihren regionalen Lebensmitteln, Produkten und Dienstleistungen kostenlos bis Ende 2020 zu registrieren. Auch die Nutzung der Plattform ist kostenlos. Falls der Folder mit dem Teilnahmeblatt (letzte Seite) nicht mehr auffindbar ist kann dieser unter www.energie-erlebnisregion-huegelland.at heruntergeladen oder unter office@erom.at angefordert werden. Das vollständig ausgefüllte Datenblatt bitte entweder bei der Gemeinde abgeben oder an huegelland.kanns@erom.at senden. Damit die Eintragung reibungslos funktioniert bitte folgende Punkte unbedingt einhalten:

  • Abgabe von Bildern (Logo, Einstiegsbild und Angebotsbild(er)) unbedingt erforderlich. Bildformat 4:3 und max. 2 MB pro Bild.
  • Bitte Teilnahmeblatt vollständig ausfüllen.
  • Beim mittleren Teil (Ihr Angebot / Ihr Termin) ist unbedingt zu beachten:
    Für jedes Angebot / jeden Termin wird ein eigenes Teilnahmeblatt benötig. Der obere Abschnitt (Stammdaten) muss nur einmal ausgefüllt werden. Der mittlere Abschnitt (Ihr Angebot / Ihr Termin) ist jedoch für jedes Angebot /jeden Termin auszufüllen. Wir bitten demnach darum, die unterschiedlichen Angebote/Termine aufzusplitten, mehrere Teilnahmeblätter dafür zu verwenden und ALLE dahingehenden Felder mit Daten zu befüllen. Auch den unteren Abschnitt (Zustimmungserklärung) bitte für jedes Angebot / jeden Termin ausfüllen.
  • Bitte auch die Erscheinungsdauer des Angebotes angeben!

 

Weitere Schwerpunkte liegen zurzeit bei der Maßnahme 5: Konzeption einer KEM-E-Fahrrad-Route zur Forcierung einer nachhaltigen, regionalen Fahrradnutzung (Zusammenarbeit mit der Leader Region Hügel- & Schöcklland) und bei der Maßnahme 13: Pilotaktivitäten zu Bodenschutz und HUMUS-Aufbau (Zusammenarbeit mit dem Humus-Kompetenzzentrum der Landwirtschaftskammer). Dabei geht es um die Herausforderung unsere Lebensgrundlage Ackerboden in Anbetracht des rasant fortschreitenden Klimawandels fruchtbar zu erhalten. Als Pilotbetriebe haben sich aus unserer Gemeinde 3 innovative Landwirte bereit erklärt sich in den nächsten Jahren proaktiv einzubringen und die Erfahrungen auch an andere interessierte Landwirte weiter zu geben. Es sind dies Hannes Tauschmann, Richard Loidl und Franz Braunstein, DANKE!

Damit ein für ALLE Gemeindebürger*Innen möglichst großer Mehrwert entstehen kann, sind wir immer auf der Suche nach guten Ideen und Vorschlägen sowie aktiver Mitarbeit: Bitte melden, herzlich willkommen im Team!

Mit lieben Grüßen für das Team

Erwin Stubenschrott

KEM Manager

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St. Margarethener Nachrichten

Artikel in Gemeindezeitung März 2020

Die "Hügelland kann`s" - Plattform ist JETZT ONLINE und bereit für SIE!

JETZT KOSTENLOS REGISTRIEREN und NUTZEN bis September 2022

Seit März 2020 finden Sie die aktuellen, regionalen Angebote unter: "Hügelland kann`s"

Nutzen Sie die Möglichkeit in Ihrer Region auf kurzem Wege Ihre Einkäufe zu erledigen,  regionale Lebensmittel, Dienstleistungen und Produkte in Anspruch zu nehmen und Veranstaltungen zu besuchen.

Für UNTERNEHMEN, SELBSTVERMARKTER/INNEN UND LANDWIRTE/INNEN aus der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Energie-Erlebnisregion Hügelland:

Bieten Sie Ihre Angebote an LEBENSMITTELN, PRODUKTEN UND DIENSTLEISTUNGEN KOSTENLOS an!

 

JETZT KOSTENLOS REGISTRIEREN und NUTZEN bis September 2022:

Vollständig ausgefülltes Teilnahmeblatt bitte an info@huegelland-kanns.at senden, bei Fragen erreichen Sie uns auch telefonisch unter +43 664 1259186

Die Info-Plattform ist Teil der KEM Website www.energie-erlebnisregion-huegelland.at

 

Der „Hügelland kann’s“ - Infofolder

Der dafür vom KEM-Team erstellte „Hügelland kann`s“ - Infofolder, wurde im Februar 2020 von den 6 KEM Gemeinden der Energie-Erlebnisregion Hügelland an ihre Betriebe ausgesendet.

Dieser beinhaltet die Einladung an alle ProduzentInnen und DienstleisterInnen der Region, sich für die Hügelland kann`s Online Plattform bis Herbst 2022 KOSTENLOS zu registrieren und zu nutzen.

Sie können sich den Folder auch direkt hier herunterladen, die letzte Seite ausfüllen und an uns zurücksenden. Bei Fragen melden Sie sich bitte unter info@huegelland-kanns.at

Wir freuen uns auf Ihre Angebote.

Erstellung einer KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland - Website

Für die KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland wurde eine neue Website erstellt: www.energie-erlebnisregion-huegelland.at

Sie beinhaltet alle Informationen und Termine der KEM Region und ist Eingangsportal für die "Hügelland kann´s" Plattform für regionale Lebensmittel, Produkte und Dienstleistungen.

 

 

 

Weiter geht´s!

Presseinformation zur Weiterführungsphase der KEM - Winter 2019

Liebe Gemeindebürgerinnen, liebe Gemeindebürger der KEM „Energie-Erlebnisregion Hügelland“

„Die Einzige Konstante im Universum ist die Veränderung“ (Heraklit von Ephesos, griechischer Philosoph ca. 500 v.Chr.). Das gilt auch für die Klima- und Energie-Modellregion, kurz KEM genannt, in welcher sich 6 Gemeinden (Kainbach bei Graz, Laßnitzhöhe, Nestelbach bei Graz, St.Marein bei Graz, St.Margarethen an der Raab, Vasoldsberg) zu einer KEM-Region zusammenschlossen, um den Kampf gegen die negativen Folgen des steigenden Energieverbrauches und des Klimawandels aufzunehmen. Das Nachhaltigkeitsministerium unterstützt Projekte mit finanziellen Mitteln aus dem Klima- und Energiefond. Der Umbau des Energiesystems sowie der Kilmaschutz haben höchste Priorität. In den KEM-Gemeinden ist das KEM-Management für die operative Umsetzung verantwortlich.

Der Start der Aktivitäten in den KEM-Gemeinden erfolgte 2016. In der ersten Periode war es das Ziel, die Region bzw. die Bevölkerung zu informieren, Bewusstsein zu schaffen und erste konkrete Umsetzungsmaßnahmen zu treffen. Dieses Ziel wurde unter der Leitung des KEM-Managers, DI (FH) Thomas Fleischhacker, sowie dem Team um DI Christian Luttenberger (EROM GmbH), mehr als erfüllt. Einige Beispiele von vielen Aktivitäten war das Heizkesselaustauschprogramm, die Installation von Elektrotankstellen, Thermografie von öffentlichen und privaten Objekten, Roadshows E-Mobilität, Vorträge in den Gemeinden, persönliche Beratungen, sowie die Installation der KEM- „Energie-Erlebnisregion Hügelland“ Webseite inklusive des digitalen, regionalen Einkaufsführers „Hügelland kann’s“ - https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at.

Wo liegt nun die Veränderung? Herr Thomas Fleischacker hatte neben seiner Funktion als KEM Manager am Wirtschaftsförderungsinstitut Steiermark (WIFI) die Verantwortung als Bereichsleiter für Energie-& Umwelttechnik und als Programmleiter für das Weiterbildungs-Studium „Integrales Gebäude- und Energiemanagement“. Zu den bestehenden wurden neue Aufgaben angeboten. Dies wäre zeitlich mit den Aufgaben als KEM-Manager für ihn nicht mehr möglich gewesen. So musste er sich schweren Herzens von der Aufgabe als KEM-Manager trennen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der ersten KEM-Periode trafen die 6 Gemeinden den Entschluss eine Weiterführung der KEM für eine 2. Periode zu beantragen. Bei der Abschlussveranstaltung der ersten Periode am 12. Juni im Gemeindeamt Nestelbach wurde ich von den Bürgermeistern gefragt, ob ich im Falle einer Zusage die Aufgabe des Managements für eine 2. Periode übernehmen würde. Ich habe diese Frage, im Bewusstsein des Vertrauensvorschusses und der Verantwortung, gerne mit ja beantwortet. Inzwischen wurde uns eine Weiterführung zugesagt.

Wer ist der „Neue“? Ich heiße Erwin Stubenschrott, bin im 64. Lebensjahr und wohne mit meiner Frau Maria, mit welcher ich seit 41 Jahren verheiratet bin, in St.Margarethen an der Raab. Als Vater von 8 erwachsenen „Kindern“ und Opa von 13 Enkelkindern, möchte ich einen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft leisten. Das Thema Energie, Umwelt und Klima, sowie der Erhalt unserer wunderbaren Schöpfung beschäftigt und fordert mich seit meiner Jugend. Einige werden mich aus meiner Tätigkeit bei der Firma „KWB Biomasseheizung“, wo ich einer der Gründer bin und 23 Jahre die Geschäftsführung verantwortete, kennen. Für genauere Informationen stehe ich gerne persönlich zur Verfügung. Es wird wie in der Vergangenheit die Möglichkeit geben, nach Terminvereinbarung persönliche Beratung zu Energie- und anderen Fachthemen zu erhalten. Meine E-Mail und Telefonnummer wie folgt: erwin.stubenschrott@outlook.com Tel.: +43 664 40 525 40.

Ich freue mich mit dem Team der Energieregion Oststeiermark (EROM GmbH) die genehmigten 14 Arbeitspakete bestmöglich, auch zum Nutzen der Gemeindebürger*Innen, in Umsetzung zu bringen. Erfolgreich gelingen kann dies nur mit Unterstützung der Gemeindevertreter*Innen und aktiver Einbindung und Beteiligung der Menschen in der KEM-Region. Um diese Unterstützung und Mitarbeit bitte ich recht herzlich. Mehr Information über die Projekte folgt.

Mit lieben Grüßen für das Team

Erwin Stubenschrott

KEM Manager

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Laßnitzhöher Rundschau

Artikel in Gemeindezeitung Dezember 2019

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4742_1.jpg&width=675

Nachrichtenblatt der Marktgemeinde Vasoldsberg

Artikel in Gemeindezeitung Dezember 2019

https://www.energie-erlebnisregion-huegelland.at/data/image/thumpnail/image.php?image=225/zuerst_at_article_4742_2.jpg&width=675

Marktgemeinde St. Marein bei Graz

Artikel in Gemeindezeitung Dezember 2019

KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland - Info Folder

der KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland

Für die KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland wurde ein Informationsfolder erstellt, der Informationen zur KEM, den dazugehörigen Gemeinden und die ausgeführten Maßnahmen der ersten Umsetzungsphase beinhaltet.

Der Folder liegt bei den Gemeinden zur Entnahme aus und steht hier zum Download bereit:

KEM Erhebung regionaler ProduzentInnen und DienstleisterInnen

Im Zuge der Maßnahmenumsetzung der KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland, wurden folgende Erhebungen vom KEM Team durchgeführt und veröffentlicht:

- regionale Einkaufsmöglichkeit hochwertiger Biomassebrennstoffe

- regionale Wärmeversorger

- regionale Standorte und Betriebe im Bereich erneuerbarer Energie, Energieeffizienz und Klimaschutz

- regionale Einkaufsmöglichkeiten regional produzierter Lebensmittel und Produkte

 

Die Erhebung finden Sie in folgendem Folder, der auch in den 6 Gemeinden der KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland ausliegt:

Der „Hügelland kann’s“ - Infofolder

Der dafür vom KEM-Team erstellte „Hügelland kann`s“ - Infofolder, wurde im Februar 2020 von den 6 KEM Gemeinden der Energie-Erlebnisregion Hügelland an ihre Betriebe ausgesendet.

Dieser beinhaltet die Einladung an alle ProduzentInnen und DienstleisterInnen der Region, sich für die Hügelland kann`s Online Plattform bis Herbst 2022 KOSTENLOS zu registrieren und zu nutzen.

Sie können sich den Folder auch direkt hier herunterladen, die letzte Seite ausfüllen und an uns zurücksenden. Bei Fragen melden Sie sich bitte unter info@huegelland-kanns.at

Wir freuen uns auf Ihre Angebote.

KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland - Info Folder

der KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland

Für die KEM Energie-Erlebnisregion Hügelland wurde ein Informationsfolder erstellt, der Informationen zur KEM, den dazugehörigen Gemeinden und die ausgeführten Maßnahmen der ersten Umsetzungsphase beinhaltet.

Der Folder liegt bei den Gemeinden zur Entnahme aus und steht hier zum Download bereit: